• hsdkfr734r
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    1 month ago

    Ich finde, man sollte fallweise unterscheiden. Schaden gegen Nutzen abwägen und das Risiko einschätzen.

    Ein 70- Schild innerorts vor einem Kindergarten, ist ein anders gelagerter Fall als 30 im Wohngebiet. :)

    Für mich persönlich macht es keinen Unterschied, ob dort 30 oder 50 gilt. Ich bin dort nicht unterwegs, das ist Sache der Anwohner und der dortigen Verwaltung.

    Ideologisch bin ich pro Fußgängerzone wo sinnvoll, zusätzlich 30 wo möglich und Parkplätze verstecken/ verschieben wo es geht. Die innerstädtische Normalität könnte sich ruhig etwas mehr in Richtung der Nicht-Autofahrer verschieben.

    Mir ist klar, dass man immer zwischen Interessengruppen abwägen muss, aber die Menschen sollten die Regeln mitbestimmen dürfen, mit denen sie leben müssen. Deshalb finde ich die Aktion gut.